SENSOBÄR


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Presseinformation Sensosports GmbH

Mit dem der SENSOBÄR Bewegung ins Klassen- oder Kinderzimmer bringen

Linsengericht, 11.Dezember 2013. Aktuelle Studien belegen, dass heutige Kinder nicht mehr so fit und leistungsfähig sind, wie ihre Eltern in ihrer Kindheit. Die Konkurrenz von IPod, X-Box und Co ist so stark, dass die Bewegung auf der Strecke bleibt. Dabei ist belegt, dass Bewegungsmangel auf die Motorik und Gesundheit der Kinder einen wesentlichen Einfluss hat.

Moritz Martin, Erfinder des SENSOBOARDS, hat sich mit seiner Firma Sensosports dieser Problematik angenommen. Der Magister der Sportwissenschaften und ehemalige Vize-Surfweltmeister 2009 hat für das von ihm entwickelte Trainingsgerät SENSOBOARD einen Aufsatz konstruiert, der Kinder zur Bewegung auffordert. SENSOBÄR heißt das lustige Holztier. Dieser Bär wird auf der Deckplatte des SENSOBOARDS befestigt und ist für Kinder von zweieinhalb bis sechs Jahren geeignet. Das Material (MDF) kann nach eigenem Geschmack bspw. mit Acrylfarben bemalt werden.

  „Der SENSOBÄR fordert die Motorik der Kinder auf allen Ebenen“, erklärt Moritz Martin. Der Bär bewegt sich nicht nur wie ein Schaukeltier vor und zurück, sondern in alle erdenklichen Richtungen. „Dadurch bekommen die Kinder eine ganz andere Stabilität in den Rumpf und lernen Ihre Krafteinsätze besser zu dosieren“, so der Erfinder.

 Gepaart mit unterschiedlichen Bewegungsaufgaben wird das SENSOBÄR-Training ganz spielerisch zu einem tollen Ganzkörper Workout für die Kids, bei dem Kraft, Koordination und Gleichgewicht gefordert und gefördert werden. Ist das Kind dem „Bären-Alter“ entwachsen, lässt der Bär einfach wieder abmontieren und das SENSOBOARD kann als normales Trainings- und Funsportgerät genutzt werden. Die Basis für das Gerät, das SENSOBOARD, besteht aus einer 70 x 42 Zentimeter großen, hölzernen Standfläche. Der 70 x 34 x 6 Zentimeter große Bär wird auf der Deckplatte des SENSOBOARDS befestigt. Acht Gummizüge verspannen die obere Platte mit einer etwas größeren Bodenplatte. Zwischen den beiden Platten befindet sich das Herzstück des Gerätes: eine Edelstahlkugel, die in ein spezielles Lager gebettet ist und so nicht wegrollen kann. Diese Kugel sorgt für fließende, unvorhersehbare und vor allem schnelle Bewegungen in alle Richtungen. Die Gummizüge sind lockerer oder fester spannbar, so dass man unterschiedliche Schwierigkeitsstufen wählen kann.

Das Prinzip der Übungen kennt man unter dem Begriff „Funktionelles Training“, das in Reha-Praxen, Kliniken aber auch von Hochleistungssportlern angewendet wird. „Bei einem dynamischen Training auf dem SENSOBÄR werden alle Muskeln des Körpers angesprochen“, so Martin. „Vor allem das Zusammenspiel von Sinnesorganen wie beispielsweise den Muskelspindeln, dem Nervensystem und der Muskulatur wird optimiert und Reflexmechanismen geschult.“

Das Spiel- und Trainingsgerät hat für Kinder einen hohen Aufforderungscharakter. „Wir beobachten, dass sich die Kinder sofort daraufsetzen“, berichtet Moritz Martin, der den Sensobär schon in Kindergärten und Schulen eingesetzt hat. „Ein Ritt auf dem SENSOBÄR ist immer ein Riesenspaß für die Kids.“ Und wichtig für die Eltern: es ist völlig ungefährlich.

 

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